[1. SC Vöcklabruck] - Pressespiegel

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    Zweite Liga 2025/2026 | 12. Spieltag

    Voralpenstadion | 10 160 Zuschauer (ausverkauft)

    1. SC Vöcklabruck

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    FV Neuberg


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    Stimmen zum Spiel

    Team-Manager Andreas Gerster: “Stark, die Jungs. Neuberg zählt zu den defensivsten Teams der Liga, passive Anlage im 5-4-1 oder 4-4-2. Es war nicht nur ein Vorteil, dass wir uns gezielt darauf vorbereiten konnten, sondern auch, dass nach dem Saisonstart der Fokus auf tiefe Gegner verstärkt wurde. Und langsam trägt dieser Schwerpunkt Früchte. Wir wollen unser Agieren dort besser auf die unterschiedlichen Spielphasen verteilen. Konkret: Die andere Mannschaft auch mal in den ungewollten Ballbesitz zwingen und dann hinterherjagen. Diese Rhythmuswechsel hatten wir vor allem im ersten Durchgang, der ausgeglichen war. Nach der Halbzeit wollten wir so loslegen wie am Anfang, haben das 3-4-1-2 vorne auf 3-4-2-1 umgestellt und gleich den perfekten Beginn erwischt. Ich weiß nicht, wie oft ich Gerry im laufenden Kalenderjahr schon gelobt habe, aber ich weiß definitiv: Jedes Mal zu Recht. Er war bereits vorher einer der Auffälligsten im Spiel und dann wieder so eine feine Hereingabe zum 1:0, die Izzy mit seinem Seitfallzieher noch veredelt. Und als wäre das nicht genug, legt er Mike auch noch einen auf. Freut mich für unseren Neuzugang, der ohnehin einen überzeugenden Eindruck macht. Nach dem 2:0 war die Partie entschieden, weil wir die gleiche Aufmerksamkeit hatten wie zuletzt gegen Köflach. Schön, dass wir den positiven Aspekt aus der letzten Woche mitnehmen konnten. Ein verdienter Heimsieg bei ungemütlichem Wetter, aber vor unseren wieder mal fantastischen Fans. Das macht schon Bock, was wir gemeinsam in unserem Wohnzimmer abliefern. Dann soll Sankt Johann kommen, wir freuen uns auf die Mannschaft der Stunde und eine hoffentlich attraktive Begegnung am nächsten Samstag. Euch eine gute Heimfahrt, Mathias. Vielen Dank.”

    Michael Salapu: “Besser kann man nicht ankommen. Die ersten Wochen waren top, jetzt noch das Tor. Das tut mir schon sehr gut nach meinen ganzen Verletzungen. Ich habe noch deutlichen Rückstand, aber ich hole auf. Solche Erlebnisse helfen dabei.”

    Anthony Perkins: “Das ist eine echte Festung bei uns zu Hause. Das Stadion ist immer voll, hier spielt keiner gerne. Mit unseren Fans kommt da richtig Power. Die pushen mich so geil, wenn ich über die Seite renne. (lacht) Wir werden auch diesmal nicht absteigen.”


    Quelle: https://www.1-sc-voecklabruck.at

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    Zweite Liga 2025/2026 | 13. Spieltag

    Voralpenstadion | 10 160 Zuschauer (ausverkauft)

    1. SC Vöcklabruck

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    TFV St. Johann im Pongau


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    Stimmen zum Spiel

    Team-Manager Andreas Gerster: “Wir hatten Bock auf diese Herausforderung. Erneut vor heimischem Publikum und gegen ein Team, in dessen Gepäck 6 Siege am Stück waren. Der TFV spielt ein hohes Pressing, oft im 3-1-4-2. Also endlich mal eine Konstellation für einen offenen Schlagabtausch und der war's dann auch von Anfang an. Beide Mannschaften sofort mit Drang nach vorne. Die dickeren Chancen bei Sankt Johann, aber da war Musa mit all seiner Erfahrung zur Stelle. Bei der ersten Gelegenheit bleibt er lange oben, lässt sich nicht austanzen. Und beim Torschuss kurze Zeit später macht er den Tunnel noch so eng, dass der abgefälschte Ball problemlos geklärt werden konnte. Ein schlauer Torwart, der nicht nur mitspielt, sondern auch mitdenkt. Dass wir dann statt des Rückstands sogar selbst die Bude machen, war für diese Partie zweifellos ein Schlüssel. Ihr Zentrum ist sehr stark, weswegen wir das Geschehen zunächst auf den Flügeln haben wollten. Im Idealfall nach außen drängen, dort den Ball erobern, fix umschalten und in Führung gehen. Das hat mit dem 1:0 mustergültig funktioniert. Gerry zündet wieder den Turbo und Thony erkennt auf der gegenüberliegenden Seite gleich zweimal blitzschnell die Situation. Erst stürmt er Richtung Spitze, läuft dann den entscheidenden Bogen an der Grenze zum Abseits. Dadurch ein ungünstiger Winkel für den Abschluss, aber den macht er auch noch weg. Einfach klasse und Ausdruck der Schärfe, die wir heute in unseren Aktionen hatten. Die Gäste mit wütender Reaktion und zeitnah gefährlich in unserem Strafraum. Gibt es da Elfmeter, dürfen wir uns nicht beschweren. Danach jedoch konnten wir die Hektik erst mal rausnehmen mit technisch sauberer Ballzirkulation. Sowohl Danni als auch Ronnie wissen, wie man ein Spiel aufzieht. Die Ausgangslage für die zweite Halbzeit war gut und die Jungs sind anschließend auch fantastisch aus der Kabine gekommen. Wieder Thony und diesmal mit ein wenig Dusel, weil Krammer ihn eigentlich umgehend unter Druck gesetzt hat. Generell müssen mal die Leistungen von Gernot Krammer erwähnt werden, der in den ganzen letzten Wochen ein total stabiler Rückhalt ist. Die allermeisten Zweitligisten hätten ihm niemals dieses Vertrauen geschenkt und dann ist er Teil einer solchen Siegesserie. Nach dem 2:0 jedenfalls schien die Sache lange durch zu sein, ehe Sankt Johann in der Schlussviertelstunde noch einmal Anlauf nahm. Fällt dort irgendwie ein Treffer, hätten es heiße Minuten werden können. Die Konzentration war allerdings gegeben und so blieb es dabei. Eine ausgeglichene Begegnung, die definitiv auch anders hätte verlaufen können. Man hat gesehen, dass die Serie absolut kein Zufall war. Doch wir wollten diesen Run jetzt mal stoppen und das nicht bloß mit einem Unentschieden. Letztlich hat wohl auch deshalb das Pendel in unsere Richtung ausgeschlagen. Den Gästen eine wohlbehaltene Rückfahrt in den Pongau. Vielen Dank.”

    Musabah Faraj: “Endlich konnte ich mich mal auszeichnen. Sonst kriege ich den Ball oft nur als Anspielstation, weil das Pressing schon viel fernhält. Als Torwart willst du aber auch mal Tore verhindern wie heute. Keinen durchlassen und dann gewinnen, das ist ein Gefühl.”

    Anthony Perkins: “Nach einer Stunde war ich fertig, so viel bin ich noch nie gelaufen. (streckt die Zunge raus) Aber es musste sein heute. Der Trainer wollte immer wieder Tiefenläufe. Also bin ich gerannt und habe noch zwei Tore geschossen. Nicht so schlecht, oder, Trainer?! (lacht) Wir sind ein Team, das einfach gerne zockt. Fußball muss Spaß machen, die Menschen verbinden und Kinder begeistern. Man soll etwas Tolles erleben und Werte lernen. Jeder will gewinnen, auch das ist Sport. Aber niemals nur irgendwie und ohne Respekt.”


    Quelle: https://www.1-sc-voecklabruck.at

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    Zweite Liga 2025/2026 | 14. Spieltag

    FC Ostbahn-Platz | 17 100 Zuschauer (ausverkauft)

    FC Ostbahn XI

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    1. SC Vöcklabruck


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    Stimmen zum Spiel

    Team-Manager Andreas Gerster: “Franz, mein Lieber, Glückwunsch zu den heutigen drei Punkten. Die Ostbahn zu fahren, hat meist viel Spaß gemacht seit unserem Zweitliga-Aufstieg. Aber diesmal sollte es nicht sein mit einem Sieg. Wir müssen unter der Woche noch mal tiefer in die Analyse gehen, doch die Bewertung wird ziemlich sicher ambivalent bleiben. Mit der Systematik bin ich zufrieden und das 3-5-2 war auch nach dem Spiel durchaus passend. Allerdings muss man sagen, dass die Gastgeber hier sofort einen sehr entschlossenen, sehr konzentrierten Eindruck hinterlassen haben. Raute mit klassischem Zehner, woraus vorne stets gefährliche Momente aus der Kiste springen können. Ihre Statistik, seit Ende August in jeder Partie getroffen zu haben, belegt das. Gegentore nach Standards sind immer diskutabel, beim 1:0 jedoch ist es ein grandioses Ding von Lövenkrands. Wir hingegen konnten heute leider nichts aus all unseren Ecken machen gegen aufmerksame Verteidiger. Es deutete sich schon ein bisschen an, dass der Rückstand in Kombination mit unserem Offensivdrang brenzlig werden kann, weil der Gegner die Qualität zum Punch hat. In der 72. Minute war es dann so weit und der Weg zum Remis ein noch längerer. Die Jungs haben es bis zuletzt probiert und auch keine schlechte Leistung gezeigt. Aber Ostbahn konnte dem Nachmittag mit seiner Geradlinigkeit in defensiven wie offensiven Situationen den richtigen Verlauf geben, sodass über die zweite Halbzeit nicht das Gefühl aufkam, dass wir noch als Sieger den Platz verlassen werden. Kein Beinbruch und weiter geht's am kommenden Samstag. Euch alles Gute, vielleicht geht der Blick ja endlich mal wieder Richtung Bundesliga. Die Fans sind jedenfalls heiß drauf, das hat man gemerkt vor ausverkauftem Haus. Vielen Dank.”

    Halvard Windischgraetz: “Schwieriges Spiel. Das lief hier nicht für uns. Der Rückstand heute echt Gift, bei dem Tor muss ich noch enger dran sein. Und unsere Ecken waren leider kein Faktor diesmal. Müssen wir so annehmen und direkt antworten.”

    Serge Narmann: “Solide im Ballbesitz, doch das reicht nicht. Aber die haben es auch gut gemacht beim Verteidigen und dann ihre eigenen Angriffe sauber zu Abschlüssen gebracht. Wir müssen das jetzt mal gebacken bekommen, wenn wir mit drei Zentralen auf einer Linie spielen. Das geht noch viel, viel besser. Da ist Luft.”


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    Zweite Liga 2025/2026 | 15. Spieltag

    Voralpenstadion | 10 160 Zuschauer (ausverkauft)

    1. SC Vöcklabruck

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    SC Reutte


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    Stimmen zum Spiel

    Team-Manager Andreas Gerster: “Wir stehen noch unter dem Eindruck, was vorgestern im Training passiert ist. Dome raus mit Kreuzbandriss, eine sehr bittere Nachricht. Was der Kerl ein Pech hat in dieser Saison. Wir wünschen ihm die schnellstmögliche Rückkehr und ich werde morgen wieder ins Krankenhaus fahren. Der Sieg heute gilt ihm, eigentlich war er hier fest eingeplant. Nach seinem kurzfristigen Ausfall haben wir uns für eine ganz andere Variante entschieden mit vielen Rochaden im 4-2-3-1. Die Leistung fand ich zufriedenstellend, lediglich das bis zum Schluss offene Ergebnis wollten wir eigentlich vermeiden. Geht noch irgendeiner durch, dann hast du den Salat. Das müssen wir uns ankreiden. Gut dagegen das konsequente Spiel der Jungs auf eben jenes 2:0, auch wenn es letztlich nicht gefallen ist. Der couragierte Auftritt der Gäste hat mich keineswegs überrascht, denn trotz des offensichtlichen Kaderumbaus sind die Reuttener seit Wochen sehr ordentlich unterwegs auf dem Platz. Ich wünsche Marcus und dem Club, dass demnächst auch mal die ein oder andere Belohnung dabei ist. Macht weiter so und kämpft für jeden Punkt. Viel Glück dafür und eine gute Heimfahrt. Für uns geht es jetzt erst mal wegen einer Goldangelegenheit über Genf nach Frankreich, ehe anschließend Hamburg wartet. Nach der längeren Pause dann wieder in alter Frische zur Eisenstadt-PK. Bis dahin, vielen Dank.”

    Mathias Karner: “Das ist hier nicht so einfach gewesen, wie manche sich denken bei der Tabelle. Reutte war unangenehm und wollte was mitnehmen. Aber ich hatte trotzdem nicht das Gefühl, dass wir das zulassen. Es ist schon geil, wie wir unsere ganzen Spiele zu Hause ziehen. Grüße an Dome, komm schnell zurück, mein Freund. (formt ein Herz)”

    Serge Narmann: “Mir war das schon wieder zu sorglos. Ich komme eine halbe Stunde vor Schluss, da führen wir noch nicht. Und am Ende ist es ein einziges Tor. Was ist denn, wenn die in den letzten Minuten eine Ecke bekommen?! (reißt die Augen auf) Es ist zwar besser geworden mit der Einstellung, aber lange nicht genug. Ich muss das noch mehr ansprechen und fordern.”


    Quelle: https://www.1-sc-voecklabruck.at

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    Der 1. SC Vöcklabruck würdigt von Zeit zu Zeit große Momente sportlicher Fairness und Aufrichtigkeit. Dieses Mal:


    “Der deutsche Fußball-Nationalspieler Miroslav Klosinski verbrachte die letzten fünf Jahre seiner aktiven Spielerkarriere in Italien bei Ziola Rom und war auch dort ein treffsicherer Angreifer. Ein Tor hat er allerdings aus freien Stücken abgelehnt. Im Jahr 2012 bei einem Erstligaspiel gegen Neapel bugsierte der Weltmeister den Ball mit einer Hand ins Tor. Direkt darauf reklamierte Klosinski selbst diese Ungerechtigkeit. So zählte der Treffer nicht – und am Ende verlor sein Club mit 0:3.

    Der DFV verlieh dem Stürmer für seine Aktion den ‘Only care for the fair’-Preis. Dieser dient der Förderung des sauberen Fußballs und hält dazu an, bei Verletzung desselbigen die übliche Auseinandersetzung im Rahmen eines Meisterschafts- oder Pokalspiels in diversen Facetten ruhen zu lassen. Der demonstrative Verzicht soll den unverhandelbaren Wert eines sportlich fairen Miteinanders stärken und verdeutlichen, dass diese Bedingung gegenüber allen anderen Interessen stets im Vordergrund steht und priorisiert wird. Vom CA Florenz gab es außerdem die Violette Karte – eine Auszeichnung für Ehrlichkeit und Fairness als Grundvoraussetzungen jeden sportlichen Wettbewerbs.

    Bis heute genießt Klosinski weltweite Anerkennung als Spitzenfußballer, welcher zuvorderst seine Gegner und den Fußballsport an sich respektierte.”


    Quelle: https://www.1-sc-voecklabruck.at